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Zitronenschale

 Zitronenschale Wenn du frische Zi·tro·nen·scha·le hast, kannst du sie län·ger frisch hal·ten, in·dem du sie mit et·was Zu·cker mischst und ein·frierst. So be·hält sie ihr le·cke·res A·ro·ma und du kannst sie spä·ter ver·wen·den. Aber ach·te dar·auf, die Zi·tro·nen·scha·le vor der Ver·wen·dung gut mit hei·ßem Was·ser ab·zu·spü·len, um e·ven·tu·el·le Schad·stof·fe zu ent·fer·nen. Das ist wich·tig, weil Zi·tro·nen oft mit Pes·ti·zi·den be·han·delt wer·den. Siehe auch Zestenreißer Erklärung schwerer Wörter: Zitronenschale: Das ist die äußere Schicht von einer Zitrone. Sie hat einen intensiven Zitronengeschmack. Aroma: Das ist der besondere Duft und Geschmack von etwas. Die Zitronenschale hat ein frisches und leckeres Aroma. Einfrieren: Wenn man etwas einfriert, dann macht man es sehr kalt, damit es länger frisch bleibt. Schadstoffe: Das sind Dinge, die schädlich für die Gesundheit sein können, zum Beispiel wenn man sie isst. Pestizide: Das sind spezielle Chemikalien, die benutzt werde...

Zitronensuppe für Heimfeld (Bezirk Harburg, vegan)

 Zitronensuppe für Heimfeld (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 2 Portionen 2 Zitronen, den Saft davon nach eigenem Belieben Wasser (es soll zusammen mit dem Zitronensaft 1 Liter ergeben) 40 Gramm Speisestärke 100 Gramm braunen Zucker etwas Zitronenschale, geriebene 7 Gramm Ei-Ersatz (RUF) 50 Milliliter Mineralwasser Spülen Sie die Zitronen als erstes mit heißem Wasser ab, reiben Sie sie kurz mit einem sauberen Küchentuch trocken und reiben Sie dann die Schale mit einer Küchenreibe in eine kleine Schüssel. Ergänzen Sie den Zitronensaft in einem Litermaß mit Wasser auf 1 Liter. Dann rühren Sie die Speisestärke, 75 Gramm braunen Zucker und 4 Esslöffel von dem Zitronenwasser in einer weiteren kleinen Schüssel an. Das übrige Zitronenwasser erhitzen Sie bitte in einem Topf mit der Zitronenschale. Wenn der Topfinhalt kocht ziehen Sie den Topf von der Kochstelle, rühren in das kochende Zitronenwasser langsam die angerührte Speisestärke ein und lassen die Suppe noch einmal kurz aufkochen. Neben...

Zitronenverbene

 Zitronenverbene Zi·tro·nen·ver·be·ne ist eine Pflan·ze, die oft auch als Zi·tro·nen·duft·strauch oder duft·en·de Ver·be·ne be·zeich·net wird. Die·se Pflan·ze ge·hört zur Fa·mi·lie der Ei·sen·kraut·ge·wäch·se. Die fri·schen Blät·ter der Zi·tro·nen·ver·be·ne wer·den gerne für Ge·trän·ke und Spei·sen ver·wen·det. Man kann die Blät·ter auch tro·ck·nen, da sie ihr Zi·tro·nen·a·ro·ma auch im ge·trock·ne·ten Zu·stand be·hal·ten. Wenn man fri·sche Blät·ter für et·wa ei·ne hal·be Stun·de in heißes Was·ser legt, er·hält man ei·nen er·fri·schen·den Tee mit ei·nem zi·tro·ni·gen Ge·schmack. In Frank·reich ist die·ser Tee als "Ver·vei·ne" be·kannt und wird oft als be·ru·hi·gen·der Gu·ten-Abend-Tee ge·trun·ken. Auch in der Schweiz ist die·se Be·zeich·nung ge·läu·fig. Wenn von "Ei·sen·kraut·tee" die Rede ist, meint man in der Re·gel eben·falls den Tee aus Zi·tro·nen·ver·be·ne, da ech·tes Ei·sen·kraut ei·nen bit·te·ren Ge·schmack hat. Das A·ro·ma der Zi·tro·nen·ver·be·ne wird auch ...

Zitronen-Wolke (unbezahlte Werbung für Dr. Oetker)

 Zitronen-Wolke (unbezahlte Werbung für Dr. Oetker) Zi·tro·nen-Wol·ke: eine spe·zi·el·le Sor·te Rühr·ku·chen mit Zi·tro·nen·ge·schmack, die sich durch ei·ne luf·ti·ge und lo·cke·re Kon·sis·tenz aus·zeich·net. Rühr·ku·chen: ein Ku·chen, bei dem die Zu·ta·ten (meist But·ter, Zu·cker, Ei·er und Mehl) zu ei·nem Teig ge·rührt wer·den. Luft·i·ge Kon·sis·tenz: der Ku·chen ist be·son·ders leicht und nicht so dicht. Zer·ge·hen: der Ku·chen löst sich auf der Zun·ge auf und hin·ter·lässt ei·nen an·ge·neh·men Ge·schmack. Zi·tro·nig-saftig: der Ku·chen hat ei·nen in·ten·si·ven Zi·tro·nen·ge·schmack und ist feucht. Tex·tur: die Be·schaf·fen·heit oder Struk·tur des Ku·chens. Sah·ne: ei·ne dick·flüs·si·ge Mi·schung aus Milch·fett, die oft zu Ku·chen oder Des·serts ser·viert wird. Zu·be·rei·tung: die Schrit·te, die nö·tig sind, um den Ku·chen her·zu·stel·len. Kon·sis·tenz: die Be·schaf·fen·heit, Dich·te oder Fest·ig·keit des Teigs oder Ku·chens. O·fen: ein Ge·rät zum Ba·cken von Le·bens·mit·teln. R...

Zitrusfrüchte

 Zitrusfrüchte  Zi·trus·früch·te sind Früch·te von be·stimm·ten Pflan·zen. Die·se Pflan·zen ge·hö·ren zur Fa·mi·lie der Rau·ten·ge·wäch·se und kom·men ur·sprüng·lich aus A·sien. Heu·te wer·den Zi·trus·früch·te haupt·säch·lich in Ge·bie·ten an·ge·baut, in de·nen es warm ist und in der Nä·he des Ä·qua·tors liegt. Zu den wich·tigs·ten Zi·trus·früch·ten ge·hö·ren die Grape·fruit, die Man·da·ri·ne, die Oran·ge und die Zi·tro·ne. Es gibt auch ver·schie·de·ne Ar·ten von Zi·tro·nen. Erklärung schwerer Wörter: Zitrusfrüchte: Das sind besondere Früchte, die an bestimmten Pflanzen wachsen. Diese Pflanzen gehören zur Rautenfamilie und kommen ursprünglich aus Asien. Heute werden Zitrusfrüchte vor allem in warmen Gebieten in der Nähe des Äquators angebaut. Rautengewächse: Das ist eine bestimmte Gruppe von Pflanzen, zu der auch die Zitruspflanzen gehören. Diese Pflanzen haben spezielle Merkmale, die sie von anderen unterscheiden. Grapefruit: Das ist eine große Frucht, die etwas sauer schmeck...

Zöliakie

 Zöliakie  Ei·ne Krank·heit, bei der man kein Glu·ten ver·trägt. Glu·ten ist ein Teil von be·stimm·ten Le·bens·mit·teln, wie zum Bei·spiel Brot. Wenn je·mand Zö·li·a·kie hat und Glu·ten isst, be·kommt er ei·ne al·ler·gi·sche Re·ak·ti·on. Man kann aber auch auf A·ma·ranth al·ler·gisch re·a·gie·ren, das ist ei·ne Pflan·ze. Erklärung schwerer Wörter: Zöliakie: Das ist eine Krankheit, bei der der Körper kein Gluten verträgt. Gluten ist ein Teil von bestimmten Lebensmitteln, wie zum Beispiel Brot. Wenn jemand mit Zöliakie Gluten isst, bekommt er eine allergische Reaktion. Gluten: Das ist eine Art von Stoff, der in manchen Lebensmitteln vorkommt, vor allem in Brot und Teigwaren. Amaranth: Das ist eine bestimmte Pflanze. Manchmal kann jemand mit Zöliakie auch auf Amaranth allergisch reagieren.

Zubereitungsart

 Zubereitungsart Wenn in ei·ner Spei·se·kar·te die Zu·be·rei·tungs·art als ers·ter Punkt auf·ge·führt wird, be·deu·tet das, dass die Be·stand·tei·le ei·nes Ge·richts in der Reihen·fol·ge auf·ge·führt wer·den, wie sie zu·be·rei·tet wer·den. Hauptrohstoff Garnitur Soße Gemüse Pilze Sättigungsbeilage Salat Kalte Beigaben Erklärung schwerer Wörter: Zubereitungsart: Das ist die Art und Weise, wie ein Gericht gekocht oder zubereitet wird. Es sagt uns, welche Schritte notwendig sind, um das Essen fertig zu machen. Hauptrohstoff: Das ist der wichtigste Bestandteil eines Gerichts. Zum Beispiel ist der Hauptrohstoff in einem Käsesandwich der Käse. Garnitur: Das sind zusätzliche Dinge, die auf einem Gericht platziert werden, um es zu verschönern oder den Geschmack zu verbessern. Zum Beispiel könnten das frische Kräuter oder Gemüse sein, die auf dem Hauptgericht liegen. Soße: Das ist eine Flüssigkeit, die oft aus verschiedenen Zutaten gekocht wird und das Essen begleitet. Soßen können den Gesc...

Zucchetti

 Zucchetti  Zuc·chet·ti sind eine be·lieb·te Ge·mü·se·sor·te, die auch als Zu·cchi·ni be·kannt ist. Sie se·hen aus wie klei·ne grü·ne oder ge·le Früch·te und kön·nen in der Kü·che auf ver·schie·de Wei·sen ver·wen·det wer·den. Sie schme·cken nicht stark und kön·nen gut ge·bra·ten, ge·grillt, ge·dämpft oder in Auf·läu·fen ver·wen·det wer·den. Zuc·chet·ti sind ge·sund, da sie vie·le Nähr·stof·fe ent·hal·ten, und kön·nen da·her ei·ne gu·te Er·gän·zung zu ver·schie·de·nen Ge·rich·ten sein. Siehe auch Zucchini  Erklärung schwerer Wörter: Zucchetti: Das ist ein anderes Wort für Zucchini. Zucchini sind kleine, längliche Gemüse, die grün oder gelb sein können. Man kann sie in der Küche auf verschiedene Arten verwenden. Sie schmecken nicht sehr stark und können gebraten, gegrillt, gedünstet oder in Aufläufen zubereitet werden. Gemüsesorte: Das bedeutet eine bestimmte Art von Gemüse. Es gibt viele verschiedene Gemüsesorten, wie zum Beispiel Karotten, Kartoffeln oder eben Zucchetti. ...

Zucchini

 Zucchini  Die Zu·cchi·ni ist ein Ge·mü·se und gibt es in zwei Far·ben: Gelb und Grün. Sie ge·hört zur glei·chen Fa·mi·lie wie der gro·ße Kür·bis aus A·me·ri·ka. Man ern·tet die Zu·cchi·ni nor·ma·ler·wei·se, wenn sie et·wa 15-20 Zen·ti·me·ter lang sind. Das Fleisch der Zu·cchi·ni ist weiß oder hell·grün und schmeckt mild und leicht nus·sig. Zu·cchi·ni ent·hal·ten viel Vi·ta·min A und C. Man kann Zu·cchi·ni auf ver·schie·de Ar·ten zu·be·rei·ten, zum Bei·spiel roh, ge·kocht oder ge·bra·ten. Man kann sie auch in Ein·töp·fen und mit Hack·fleisch fül·len. Zu·cchi·ni pas·sen gut als Bei·la·ge zu an·de·rem Ge·mü·se und man kann sie auch in Ku·chen·re·zep·ten ver·wen·den. Es ist wich·tig zu wis·sen, dass man nur die gro·ßen Zu·cchi·nis schä·len soll·te. Wenn sie län·ger als et·wa 20 Zen·ti·me·ter sind, kann der Ge·schmack der Zu·cchi·ni nicht so gut sein. Erklärung schwerer Wörter: Gemüse: Das sind Pflanzen, die man essen kann. Sie sind gesund und gut für unseren Körper. Familie: Manc...

Zucchini-Basilikum-Suppe für Langenbek (Bezirk Harburg, vegan)

 Zucchini-Basilikum-Suppe für Langenbek (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 2 Portionen 2 Zucchini 2 Handvoll Basilikum, frisch 1 Gemüsezwiebel 2 Knoblauchzehen 500 Milliliter Gemüsebrühe (vegan) 2 Schuss Olivenöl Außerdem: etwas frisches Baguette, Fladenbrot oder Tandoori Naan Brot Ziehen Sie die Zwiebel und Knoblauch ab und schneiden Sie beide Zutaten in Würfel. Dann spülen Sie die Zucchini mit kaltem Wasser ab, reiben sie kurz trocken, entfernen mit einem großem Küchenmesser die Enden des Gemüses und schneiden es mit dem Küchenmesser in kleine Stücke. Danach erhitzen Sie 2 Esslöffel Olivenöl in einem Topf, dünsten die Zwiebelwürfel und den Knoblauch darin glasig und geben die Zucchini dazu die Sie dann etwas mit anbraten. Abgelöscht werden die Zutaten nach dem anbraten mit der Gemüsebrühe, anschließend lassen Sie sie etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Währenddessen spülen Sie die Basilikumblätter mit kaltem Wasser ab, schütteln sie kurz trocken und zerkleinern die Blätter e...

Zucchini-Curry-Suppe für Marmstorf (Bezirk Harburg, vegan)

 Zucchini-Curry-Suppe für Marmstorf (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 4 Portionen 2 Esslöffel Pflanzenöl, zum Beispiel Erdnussöl, Mandelöl oder Sonnenblumenöl 2 Zwiebeln 4 Teelöffel Curry 4 Zucchini, etwa 550 bis 700 Gramm 700 Milliliter Gemüsebrühe 200 Gramm Sojajoghurt (oder anderen pflanzlichen Joghurt) etwas Salz etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle Spülen Sie die Zucchini mit kaltem Wasser ab, reiben Sie sie kurz trocken und entfernen Sie die Enden mit einem großem Küchenmesser bevor Sie die Zucchini in grobe Würfel schneiden. Danach ziehen Sie die Zwiebel ab, schneiden sie in Würfel und erhitzen in einem großen Topf 2 Esslöffel Pflanzenöl bevor Sie die Zwiebelwürfel in den Topf geben und unter Rühren mit einem Kochlöffel anschwitzen. Nebenbei fügen Sie das Currypulver hinzu und lassen es auch kurz mit anschwitzen, damit sich das Aroma entfalten kann.  Nun geben Sie die Zucchini mit im Topf, rühren die Zutaten nochmal mit dem Kochlöffel durch und braten die Zucchini kurz an b...

Zucchini-Kartoffel-Kokos-Suppe für Moorburg (Bezirk Harburg, vegan)

 Zucchini-Kartoffel-Kokos-Suppe für Moorburg (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 4 Portionen 4 Zucchini 6 mittel-große Kartoffeln (mehlig kochend) 2 Chilischoten 2 mittel-große Zwiebeln, rot 2 Knoblauchzehen 1.500 Milliliter Gemüsebrühe (vegan) 2 Dosen Kokosmilch 4 Teelöffel Currypulver, oder Paste, je nach Schärfewunsch 1 Teelöffel Cayennepfeffer 1 Bund Petersilie etwas Koriandergrün etwas Salz etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle 2 Esslöffel Speiseöl Ziehen Sie die Zwiebel als erstes ab und schneiden Sie sie in Würfel. Dann ziehen Sie den Knoblauch ab und schneiden ihn ebenfalls in Würfel bevor Sie die Chilischote mit kaltem Wasser abspülen und in Ringe schneiden. Danach spülen Sie die Zucchini ebenfalls mit kaltem Wasser ab, schneiden mit einem großem Küchenmesser die Enden des Gemüses ab und raspeln die Zucchini in eine Schüssel, Anschließend schälen Sie die Kartoffeln, spülen sie auch einmal kurz mit kaltem Wasser ab, reiben sie kurz mit einem sauberen Küchentuch trocken und schneid...

Zucchini-Kokos-Suppe mit Orange für Neuenfelde (Bezirk Harburg, vegan)

 Zucchini-Kokos-Suppe mit Orange für Neuenfelde (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 4 Portionen 3 Zucchini, etwa 900 Gramm 1 Orange 1 Dose Kokosmilch 1 Zwiebel 2 Zehen Knoblauch 2 Esslöffel Rapsöl oder anderes Speiseöl 1 Teelöffel Currypaste, grüne 1 Teelöffel Chilipulver etwas Salz etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle 1 Teelöffel Currypulver 1 Teelöffel Kurkuma Ziehen Sie die Zwiebel ab und vierteln Sie sie mit einem großem Küchenmesser. Danach ziehen Sie den Knoblauch ab und halbieren ihn. Außerdem schälen Sie die Orange mit dem großem Küchenmesser und schneiden die Orange in grobe Würfel. Anschließend spülen Sie die Zucchini mit kaltem Wasser ab, reiben sie kurz trocken, schneiden mit dem großem Küchenmesser die Enden von dem Gemüse ab und schneiden die Zucchini dann in grobe Würfel. Nun erhitzen Sie 2 Esslöffel Speiseöl in einem ausreichend großen Topf. Dann dünsten Sie die Zwiebel und den Knoblauch darin an und geben die Orange hinzu wenn der Knoblauch glasig ist. Außerdem fügen Sie...

Zucchinisuppe für Neuland (Bezirk Harburg, vegan)

 Zucchinisuppe für Neuland (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 4 Portionen 2 Zucchini 1 Kartoffel (mehlig kochend) 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 650 Milliliter Gemüsebrühe (vegan) 50 Milliliter Sojasahne (Sojacreme Cuisine) etwas Salz etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle 2 Esslöffel Olivenöl zum Braten 1/2 Teelöffel Muskatnuss 1/2 Teelöffel Chilipulver Außerdem: 1 Bund Petersilie Spülen Sie die Zucchini mit kaltem Wasser ab, entfernen Sie mit einem großen Küchenmesser die Enden. Dann schneiden Sie das Gemüse mit dem Küchenmesser in grobe Stücke. Danach schälen Sie die Kartoffeln, spülen sie einmal kurz mit kaltem Wasser ab, reiben die Kartoffeln mit einem sauberen Küchentuch trocken und schneiden sie ebenfalls in grobe Stücke (oder Würfel. Außerdem ziehen Sie die Zwiebel und den Knoblauch ab, vierteln die Zwiebel und schneiden den Knoblauch in Würfel.  Anschließend geben Sie die Gemüsebrühe in einen ausreichend großen Topf, fügen die Zwiebel und den Knoblauch hinzu und lassen die Zutate...

Zucchini-Limetten-Suppe für Neugraben-Fischbek (Bezirk Harburg, vegan)

 Zucchini-Limetten-Suppe für Neugraben-Fischbek (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 4 Portionen 500 Gramm Zucchini 150 Gramm Süßkartoffeln oder mehlige Kartoffeln 2 Schalotten 2 Limetten 1 Zehe Knoblauch 2 Esslöffel Rapsöl 20 Gramm Margarine 1 Esslöffel Gemüsebrühe, instand (vegan) 125 Milliliter pflanzliche Milch 2 Zweige Zitronenthymian oder Zitronenmelisse etwas Salz etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle 1 Teelöffel Zucker 1 1/2 Teelöffel Korianderpulver 1 Messerspitze Chilipulver 2 Stiele Minze, frische oder 1 Teelöffel getrocknete 100 Gramm Schlagfix Spülen Sie als erstes die Zucchini und die Süßkartoffeln mit kaltem Wasser ab und reiben Sie beide Zutaten mit einem sauberen Küchentuch kurz trocken. Dann entfernen Sie mit einem großen Küchenmesser von den Zucchini die Enden und schneiden die Zucchini in etwa 1 Zentimeter große Würfel. Die Süßkartoffeln schneiden Sie danach bitte ebenso in 1 Zentimeter große Würfel. Anschließend ziehen Sie die Schalotten ab und schneiden sie in feine W...

Zuccotto

 Zuccotto Die Zuc·cot·to ist ein le·cke·res ita·lie·ni·sches Des·sert, das Ähn·lich·kei·ten mit an·de·ren Spei·sen wie Zup·pa In·gle·se, Cas·sa·ta und Ti·ra·mi·su hat. Um es zu·zu·be·rei·ten, be·nutzt man eine run·de Form, die wie ei·ne Kup·pel ge·formt ist. Die·se Form wird mit Ke·k·sen aus·ge·legt, die mit et·was Rum oder ei·nem an·de·ren star·ken Al·ko·hol be·träu·felt wer·den. Dann kommt ei·ne di·cke Schicht ge·schla·ge·ne sü·ße Sah·ne da·zu, die manch·mal mit Va·nil·le oder Scho·ko·la·de ver·fei·nert wird. Man kann auch kan·dier·te Früch·te, Nüs·se oder Kas·ta·ni·en hin·zu·fü·gen. Zum Schluss wird ei·ne wei·te·re Schicht Ke·k·se dar·auf ge·legt. Manch·mal kann man statt Sah·ne auch Ri·cot·ta ver·wen·den. Das Des·sert wird dann im Ge·frier·schrank gekühlt, bis es fest ist. Wenn es fer·tig ist, kann man es vor·sich·tig aus der Form neh·men, in Schei·ben schnei·den und ser·vie·ren. Erklärung schwerer Wörter: Dessert: Das ist eine leckere Süßspeise, die man normalerweise nach dem ...

Zucker (allgemein: Saccharose)

 Zucker (allgemein: Saccharose) Zụck·er, auch als Sac·cha·ro·se be·zeich·net, wird aus Zục·ker·rohr und Zụck·er·rü·ben her·ge·stellt und kann in ver·schie·de·nen For·men ge·kauft wer·den. Es gibt vie·le ver·schie·de·ne Ar·ten von Zụck·er, wie Raf·fi·na·de, Fa·rin, Grüm·mel, Kan·dis, Klunt·je, Pu·der·zu·cker, Rohr·zu·cker, Wür·fel·zu·cker und Zụck·er·hut. Un·se·re Tipps: Es ist wich·tig zu wis·sen, dass Ex·per·ten emp·feh·len, nur ei·ne be·stimm·te Men·ge Zụck·er zu es·sen. Für ge·sun·de Men·schen liegt die·se Men·ge bei 50 Gramm pro Tag. Men·schen mit Di·a·be·tes soll·ten nicht mehr als et·wa 25 Gramm Zụck·er pro Tag zu sich neh·men, ein·schließ·lich ver·steck·ter Zụck·er·quel·len wie Obst (das viel Frucht·zu·cker ent·hält). Erklärung schwerer Wörter: Zucker (allgemein: Saccharose): Zucker ist eine süße Substanz, die in der Natur vorkommt. Er wird aus Pflanzen wie Zuckerrohr und Zuckerrüben gewonnen. Man kann ihn in verschiedenen Formen kaufen, zum Beispiel als weiße Krista...

Zuckeraustauschstoff

 Zuckeraustauschstoff  Ein Zụck·er·aus·tausch·stoff ist ein süß·li·cher Stoff, der von der Na·tur stammt. Bei·spie·le da·für sind Fruc·to·se, I·so·malt, Man·nil, Sor·bit und Xy·lit. Es gibt sie in Form von Pul·ver oder Gra·nu·lat. Sie schme·cken na·tür·lich süß und ent·hal·ten ge·nau·so wie Zụck·er Ka·lo·ri·en. Man kann sie für die·sel·ben Zwe·cke ver·wen·den wie Zụck·er, zum Bei·spiel zum Ba·ken oder zum Sü·ßen von Ge·trän·ken. Die sü·ße Wir·kung ist in et·wa ge·nau·so stark wie die von Zụck·er. Nur bei Fruc·to·se ist es an·ders, sie muss nicht ex·tra ge·kenn·zeich·net wer·den. Al·le an·de·ren Zụck·er·aus·tausch·stof·fe müs·sen aber auf der Ver·pa·ckung an·ge·ge·ben wer·den. In der EU sind acht Zụck·er·aus·tausch·stof·fe zu·ge·las·sen: Sor·bit (E 420) Man·nit (E 421) I·so·malt (E 953) Mal·tit (E 965) Lac·tit (E 966) Xy·lit (E 967) E·ry·thrit (E 968) Po·ly·gly·ci·tol·si·rup (E 964) Zụck·er·aus·tausch·stof·fe wer·den als Zụck·er·er·satz in der Di·a·be·ti·ker·di·ät ver·w...

Zuckercouleur

 Zuckercouleur  Zụck·er·cou·leur, auch Ka·ra·mell·zu·cker ge·nannt, ent·steht, wenn man Zụck·er er·hitzt. Es hat ei·ne brau·ne Far·be und ei·nen leicht·en Ka·ra·mell·ge·schmack. Man be·nutzt es oft in ver·schiede·nen Le·bens·mit·teln, um ih·nen ei·ne dunk·le·re Far·be und den Ge·schmack von Ka·ra·mell zu ver·lei·hen. Es hilft auch da·bei, dass die Le·bens·mit·tel län·ger halt·bar sind. Die Le·bens·mit·tel·in·dus·trie ver·wen·det Zụck·er·cou·leur oft in So·ßen, Ge·trän·ken und Sü·ßig·kei·ten. Siehe auch Karamellzucker Erklärung schwerer Wörter: Zuckercouleur: Das ist ein Stoff, der entsteht, wenn man Zucker erhitzt. Er hat eine braune Farbe und schmeckt leicht nach Karamell. Man benutzt ihn oft in verschiedenen Lebensmitteln, um ihnen eine dunklere Farbe zu geben und den Geschmack von Karamell. Karamellzucker: Das ist ein anderer Name für Zuckercouleur. Manchmal nennt man es auch so. Man verwendet ihn in der Lebensmittelzubereitung, um den Geschmack und die Farbe zu verbesse...

Zuckererbsen

 Zuckererbsen  Zụck·er·erb·sen sind ei·ne le·cke·re Sor·te von Erb·sen, die auch Kai·ser·scho·ten ge·nannt wer·den. Man ern·tet sie, be·vor sie voll·stän·dig ge·reift sind, des·halb kann man die gan·ze Scho·te es·sen. Sie schme·cken süß und ent·hal·ten viel Zu·cker. Man kann Zụck·er·er·bsen roh es·sen oder als Bei·la·ge zu an·de·ren Ge·rich·ten ser·vie·ren. Sie wer·den oft zu·sam·men mit an·de·ren Ge·mü·se·sor·ten ver·wen·det. Be·son·ders in der a·sia·ti·schen Kü·che sind sie be·liebt. Pro·bie·ren Sie die·se knacki·gen und sü·ßen Zụck·er·er·bsen·scho·ten für ei·ne le·cke·re Mahl·zeit oder um Ih·ren Ge·rich·ten ei·nen frisch·en Ge·schmack zu ge·ben! Erklärung schwerer Wörter: Zuckererbsen: Das sind besondere Erbsen, die auch Kaiserschoten genannt werden. Man isst sie, bevor sie ganz reif sind, deshalb kann man die ganze Hülse essen. Sie schmecken süß und enthalten viel Zucker. Gemüsesorten: Das sind verschiedene Arten von Gemüse, zum Beispiel Karotten, Tomaten oder Kartoffel...

Zuckerersatzstoffe

 Zuckerersatzstoffe  Zụck·er·er·satz·stof·fe sind Sub·stan·zen, die den sü·ßen Ge·schmack von Zu·cker na·hah·men oder ver·stär·ken kön·nen. Sie wer·den ver·wen·det, um Zu·cker zu er·set·zen oder den Zu·cker·kon·sum zu re·du·zie·ren. Man nennt sie auch Sü·ßungs·mit·tel. Es gibt ver·schie·de·ne Zụck·er·er·satz·stof·fe wie Ste·vi·a, E·ryth·ri·tol oder Xy·li·tol. Sie ha·ben un·ter·schied·li·che Ge·schmacks·in·ten·si·tä·ten und kön·nen in vie·len Le·bens·mit·teln ver·wen·det wer·den, zum Bei·spiel in Ge·trän·ken, Back·wa·ren oder Des·serts. Die Ver·wen·dung von Zụck·er·er·satz·stof·fen kann hel·fen, den täg·li·chen Zu·cker·kon·sum zu ver·rin·gern und da·durch Ge·sund·heits·pro·ble·me wie Ka·ries oder Di·a·be·tes zu re·du·zie·ren. Al·ler·dings soll·te man auch nicht zu viel von die·sen al·ter·na·ti·ven Sü·ßungs·mit·teln kon·su·mie·ren. In·ge·samt bie·ten Zụck·er·er·satz·stof·fe ei·ne gu·te Mög·lich·keit, den sü·ßen Ge·schmack in un·se·rem Es·sen und Trin·ken zu er·hal·ten, oh·ne...

Zuckerfreie Rocher Kugeln (vegane Kaufempfehlung)

 Zuckerfreie Rocher Kugeln (vegane Kaufempfehlung) Menge: 1 Portion 6 Medjool Datteln 2 Hände Haselnüsse + ein paar ganze für den Kern 1 Esslöffel Rohkakao Sie nehmen den Mixer und zerkleinern die Haselnüsse, bis sie ganz fein sind. Dann nehmen Sie 1/3 der gemahlenen Haselnüsse beiseite, diese brauchen Sie später für die Kugeln. Als nächstes geben Sie die entsteinten Datteln und das Kakaopulver zu den übrigen 2/3 der gemahlenen Haselnüsse und mixen alles zu einer festen Masse. Danach kneten Sie die Masse mit den Händen und formen kleine Kugeln daraus. In die Mitte jeder Kugel stecken Sie eine Haselnuss. Zum Schluss wälzen Sie die Kugeln in den beiseite gelegten gemahlenen Haselnüssen und präsentieren den Snack auf kleinen Kuchentellern Ihren Gästen.

Zuckerguss Classic (unbezahlte Werbung für Dr. Oetker)

 Zuckerguss Classic (unbezahlte Werbung für Dr. Oetker) Der Zụcker·guss Clas·sic von Dr. Oet·ker ist per·fekt, um Ku·chen und Klein·ge·bäck schnell und ein·fach zu über·zie·hen. Man spart sich da·mit den Auf·wand, den Zu·cker·guss selbst her·zu·stel·len. Ein·fach die Packung öff·nen, den Zu·cker·guss auf den Ku·chen ver·tei·len und lo·sle·gen! Der Zu·cker·guss ist so·fort be·reit zum Ein·satz. Un·ser Tipp: Wenn man sei·nen Kre·a·ti·o·nen ei·ne per·sön·li·che No·te ge·ben möch·te, kann man Back- & Spei·se·far·ben ver·wen·den. Da·mit kann man den Zu·cker·guss ganz nach sei·nem Ge·schmack ein·fär·ben und ein·zig·ar·ti·ge Kunst·wer·ke er·schaf·fen. Erklärung schwerer Wörter: Zuckerguss: Das ist eine süße Mischung, die man auf Kuchen streicht. Sie wird fest und glänzend, wenn sie trocknet. Kleingebäck: Das sind kleine Kuchen oder Gebäckstücke, wie zum Beispiel Muffins oder Plätzchen. Aufwand: Das bedeutet, wie viel Mühe oder Arbeit man in etwas stecken muss. Packung: Das ist die Ve...

Zuckerhut

 Zuckerhut  Der Zụcker·hut ist eine be·son·de·re Art von Zu·cker, der in Form ei·nes Ke·gels ge·presst wird. Man nennt ihn auch Raf·fi·na·de. Schon vor lan·ger Zeit, vor et·wa 600 Jah·ren vor Chris·tus, ha·ben die Per·ser den Zu·cker·hut her·ge·stellt. Ei·ne be·lieb·te Ver·wen·dung für den Zu·cker·hut ist die Zu·be·rei·tung von Feu·er·zan·gen·bow·le. Da·für legt man ein Stück des Ke·gels auf ei·ne Zan·ge und gießt es über ei·nen hei·ßen Punsch. Da·durch wird nicht nur ei·ne sü·ße No·te er·zeugt, son·dern auch ein be·ein·dru·cken·des Flam·men·spiel. Der Zu·cker·hut hat ei·nen per·fek·ten und stark sü·ßen Ge·schmack, des·halb wird er auch ger·ne in an·de·ren le·cke·ren Ge·rich·ten ver·wen·det. Man kann ihn zum Bei·spiel in Des·serts be·nut·zen oder um Geträn·ke zu ver·fei·nern. Der viel·sei·ti·ge Zu·cker·hut gibt je·dem Ge·richt das ge·wisse Ex·tra. Dank sei·nes be·son·de·ren Aus·se·hens und sei·nes köst·li·chen Ge·schmacks wird der tra·di·tio·nel·le Zu·cker·hut si·cher·lich we...

Zuckermelone

 Zuckermelone  Die Zụcker·me·lo·ne ist ei·ne klei·ne·re Art von Was·ser·me·lo·ne und wiegt nor·ma·ler·wei·se bis zu 4 Ki·lo·gramm. Ursprüng·lich stammt sie aus Afri·ka oder In·di·en und wird dort schon seit lan·ger Zeit an·ge·baut. Die Zụcker·me·lo·ne ge·hört zu der·sel·ben Fa·mi·lie wie Gur·ken, Kür·bis·se und Was·ser·me·lo·nen. Es gibt un·ter·schied·li·che Ar·ten von Zụcker·me·lo·nen wie An·a·nas·me·lo·nen, Can·ta·loup-Me·lo·nen, Ga·lia·me·lo·nen, Ho·nig·me·lo·nen und Netz·me·lo·nen. Man kann die Zụcker·me·lo·ne so·wohl roh es·sen als auch für De·sserts, Sa·la·te und Bo·wlen ver·wen·den. Erklärung schwerer Wörter: Zuckermelone: Die Zuckermelone ist eine kleinere Art von Wassermelone. Sie wiegt normalerweise bis zu 4 Kilogramm. Wassermelone: Eine große, saftige Frucht, die viel Wasser enthält und im Sommer sehr erfrischend ist. Ursprünglich: Das bedeutet, dass etwas von Anfang an an einem bestimmten Ort gewesen ist. angebaut: Wenn Pflanzen angebaut werden, dann werden sie...

Zuckerproben

 Zuckerproben Um he·raus·zu·fin·den, ob Zu·cker von gu·ter Qua·li·tät ist, wer·den Pro·ben ge·nom·men und auf ih·re Den·si·tät und Tem·pe·ra·tur un·ter·sucht. Da·für kann man ent·we·der ein spe·zi·el·les Zu·cker·ther·mo·me·ter oder ei·ne Zu·cker·waa·ge ver·wen·den. Wenn man die·se Werk·zeu·ge nicht hat, kann man auch sei·ne Hand oder Fin·ger be·nut·zen, oder an·de·re Ge·gen·stän·de wie ei·ne Draht·schlin·ge oder ein Glas Was·ser, um ei·ne gro·be Ein·schät·zung zu ma·chen. Erklärung schwerer Wörter: Zuckerproben: Manchmal möchte man überprüfen, ob der Zucker, den man hat, gut ist. Dazu nimmt man kleine Mengen und untersucht sie. Qualität: Wie gut oder schlecht etwas ist. Proben: Kleine Teile oder Stücke von etwas, die man untersucht, um mehr darüber zu erfahren. Dichte: Wie eng oder locker die Teilchen in einem Stoff zusammensitzen. Temperatur: Wie warm oder kalt etwas ist. Zuckerthermometer: Ein spezielles Werkzeug, das man benutzen kann, um die Temperatur von Zucker zu messen. Zuc...

Zuckerrohr

 Zuckerrohr  Zu·cker·rohr ist eine Pflan·ze, aus der man Zu·cker macht. Man kann den Zu·cker aus dem Zu·cker·rohr in ver·schiede·nen For·men nut·zen. Zum Bei·spiel kann man ihn in Geträn·ke und Es·sen ge·ben, um den Ge·schmack sü·ßer zu ma·chen. Man kann aus dem Zu·cker·rohr auch Si·rup, Me·las·se und E·thanol her·stel·len. Das Zu·cker·rohr ist wich·tig für die Le·bens·mit·tel- und Geträn·ke·in·dus·trie, weil es viel Zu·cker ent·hält. Frü·her wurde Zu·cker·rohr haupt·säch·lich in In·di·en an·ge·baut. Dort wuss·ten die Men·schen schon vor sehr lan·ger Zeit, wie man Zu·cker aus dem Zu·cker·rohr macht. Das war un·ge·fähr im Jahr 6.000 vor Chris·tus. Et·wa im Jahr 300 vor Chris·tus hat man in In·di·en an·ge·fan·gen, ak·tiv Zu·cker aus dem Zu·cker·rohr her·zu·stel·len. Durch die Kreuz·zü·ge wurde das Wis·sen über die Her·stel·lung von Zu·cker·rohr nach Eu·ro·pa ge·bracht. Aber Zu·cker war lan·ge Zeit teu·er und nur wohl·ha·ben·de Men·schen konn·ten ihn sich leis·ten. In·ge·samt gib...

Zuckerrübe

 Zuckerrübe  Die Zu·cker·rü·be ist eine Pflan·ze, die in Deutsch·land wächst. Sie wurde vor lan·ger Zeit von einem Mann na·mens A. S. Marg·graf als Er·satz für den teu·ren Zu·cker aus Zu·cker·rohr ent·deckt. Heu·te wird in Deutsch·land der meis·te Zu·cker aus Zu·cker·rü·ben her·ge·stellt. Die·ser Zu·cker aus Zu·cker·rü·ben ist sehr wich·tig für den deut·schen Markt. Erklärung schwerer Wörter: Zuckerrübe: Das ist eine Pflanze, die hier in Deutschland wächst. Aus dieser Pflanze kann man Zucker machen. Zuckerrohr: Das ist eine andere Pflanze, die in wärmeren Ländern wächst und auch Zucker liefert. Hier in Deutschland ist es einfacher und günstiger, Zucker aus Zuckerrüben zu machen. Ersatz: Das bedeutet, dass man etwas benutzt, wenn das andere nicht verfügbar oder zu teuer ist. Die Zuckerrübe war eine Alternative zum teuren Zucker aus Zuckerrohr. Markt: Hier meint man den Ort, wo Sachen gekauft und verkauft werden. Der deutsche Markt ist wichtig, weil hier viele Menschen leben, di...

Zuckersirup

 Zuckersirup  Zu·cker·si·rup ist eine dick·flüs·si·ge Lö·sung aus Zu·cker, die oh·ne Roh·me·las·se her·ge·stellt wird. Man be·kommt ihn, in·dem man Zu·cker·rohr oder Zu·cker·rü·ben ver·ar·bei·tet oder Trau·ben·zu·cker her·stellt. In der Le·bens·mit·tel·in·dus·trie wird Zu·cker·si·rup oft als sü·ßer Ge·schmacks·stoff ver·wen·det, zum Bei·spiel beim Ba·ken oder in an·de·ren Pro·duk·ten. Erklärung schwerer Wörter: Zuckersirup: Das ist eine dickflüssige Mischung aus Zucker und Wasser. Man macht ihn aus Pflanzen wie Zuckerrohr, Zuckerrüben oder Traubenzucker. Rohmelasse: Das ist ein dunkles, dickflüssiges Nebenprodukt, das bei der Zuckerherstellung entsteht. Im Zuckersirup ist das aber nicht drin. Lebensmittelindustrie: Das sind die Menschen und Unternehmen, die Essen herstellen, oft in großen Mengen. Sie verwenden Zuckersirup, um dem Essen einen süßen Geschmack zu geben. Geschmacksstoff: Das ist etwas, das den Geschmack von Essen verändert oder verbessert. Im Fall des Zuckersirups...

Zündholzkartoffeln (Frittieren, vegan)

 Zündholzkartoffeln (Frittieren, vegan) Die fol·gen·de An·lei·tung er·klärt, wie man Zünd·holz·kar·tof·feln macht. Zünd·holz·kar·tof·feln sind eine Bei·la·ge, die ohne tie·ri·sche Pro·duk·te ge·macht wird. Zu·erst schält und wäscht man die Kar·tof·feln. Dann schnei·det man sie in dün·ne Strei·fen. Be·vor man sie frit·tiert, legt man sie kurz in kal·tes Was·ser, da·mit sie nicht braun wer·den. Dann lässt man das Was·ser ab·tro·pfen. Man er·hitzt Spei·se·öl in ei·ner Frit·teu·se oder ei·nem Topf auf ei·ne Tem·pe·ra·tur von 180 Grad Cel·si·us. Dann gibt man vor·sich·tig die Kar·tof·fel·strei·fen mit ei·ner Ga·bel ins hei·ße Öl und backt sie, bis sie gold·braun und knusp·rig sind. Am En·de legt man die Kar·tof·feln auf Kü·chen·pa·pier, da·mit über·schüs·si·ges Öl ab·flie·ßen kann. Man würzt die Kar·tof·feln leicht mit Salz und ser·viert sie so·fort. Ein Tipp ist, dass die Zünd·holz·kar·tof·feln su·per zu ge·grill·tem Es·sen, Pfan·nen·ge·rich·ten oder auch zu ge·bra·te·nem Lamm·fleisch ...

Zunge

 Zunge Die Zun·ge ist ein Kör·per·teil von Schlacht·tie·ren wie Käl·bern, Rin·dern und Schwein·en. Man kann die Zun·ge ent·we·der frisch oder ge·sal·zen ver·wen·den und sie wird dann ge·kocht. Da·nach kann man sie als Auf·schnitt es·sen oder in Wurst·pro·duk·ten wie Zun·gen·wurst oder Zun·gen·pas·te ver·ar·bei·ten. Erklärung schwerer Wörter: Zunge: Das Gericht "Zunge vom Rind" ist eine Zubereitung aus einem Teil des Rindes, der Zunge genannt wird. Die Zunge ist ein Muskel im Mund eines Rindes. Man kocht die Zunge, bis sie weich und zart ist. Danach schneidet man sie in dünne Scheiben. Man kann die Zunge dann essen. Manchmal wird die Zunge mit Soße serviert, die aus verschiedenen Gewürzen gemacht wird, um ihr mehr Geschmack zu geben. Oft isst man dazu auch Beilagen wie Kartoffeln oder Gemüse. Schlachttiere: Das sind Tiere, die für das Essen getötet und geschlachtet werden. Kälbern, Rindern und Schweinen: Das sind Arten von Tieren, die zur Fleischproduktion genutzt werden. Kälb...

Zungenbutt (Hundszunge, Rotzunge, Glyptocephalus cynoglossus)

 Zungenbutt (Hundszunge, Rotzunge, Glyptocephalus cynoglossus) Der Zun·gen·butt ist ein Fisch, der zur Fa·mi·lie der Schol·len ge·hört. Er wird auch Hund·zun·ge, Rot·zun·ge oder Glyp·to·ce·pha·lus cy·no·glos·sus ge·nannt. Ob·wohl sein Name dar·auf hin·deu·tet, dass er mit Hund·zun·gen ver·wandt ist, ge·hört er eigent·lich nicht zur glei·chen Fa·mi·lie. In Deutsch·land ist der Zun·gen·butt nicht so be·kannt, aber in an·de·ren Län·dern wird er sehr ge·schätzt und ist ein teu·rer Fisch, den man es·sen kann. Erklärung schwerer Wörter: Zungenbutt: Der Zungenbutt ist ein Fisch. Er gehört zur Familie der Schollen. Manchmal nennt man ihn auch Hundszunge, Rotzunge oder Glyptocephalus cynoglossus. Auch wenn sein Name ähnlich klingt, ist er nicht mit Hundszungen verwandt. Familie der Schollen: Das ist eine Gruppe von Fischen, zu der auch der Zungenbutt gehört. Schollen sind flache Fische, die auf dem Meeresboden leben. Hundszunge, Rotzunge oder Glyptocephalus cynoglossus: Das sind verschieden...

Zuppa Stracciatella für Rönneburg (Bezirk Harburg, vegan)

 Zuppa Stracciatella für Rönneburg (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 4 Portionen 21 Gramm Ei-Ersatz (RUF) 150 Milliliter Mineralwasser 8 Esslöffel Mandel-Parmesan (siehe Tipp) 2 Liter Gemüsebrühe (vegan) 200 Gramm Nudeln (Fadennudeln) 1 Bund Petersilie oder Schnittlauch etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle Geben Sie als erstes den Ei-Ersatz in eine Schüssel und verrühren Sie ihn mit dem Mineralwasser. Dann geben Sie die Gemüsebrühe in einen ausreichend großen Topf und bringen sie zum Kochen. Wenn die Brühe kocht fügen Sie bitte die Nudeln hinzu und rühren den Topfinhalt einmal gut mit einem Kochlöffel um. Zwischendurch reiben Sie den Mandel-Parmesan (siehe Tipp) auf einer Küchenreibe zu dem Ei-Ersatz und vermischen die Zutaten sehr gut (das geht am besten mit einer Gabel) Danach pfeffern Sie den Schüsselinhalt bitte kräftig und geben vorsichtig etwas Salz hinzu, da die Käsealternative und die Gemüsebrühe meistens schon salzig schmecken (also lieber bei Bedarf am Ende nachsalzen). Wenn ...

Zuppa alla pavese

 Zuppa alla pavese Die Zup·pa al·la pa·ve·se ist ein be·kann·tes ita·lie·ni·sches Ge·richt, das auch Na·tio·nal·su·ppe ge·nannt wird. Es wird ge·macht, in·dem man po·chier·te Ei·er in ei·ner Brü·he kocht. Da·durch wird es zu ei·ner herz·haf·ten Mahl·zeit. Man gießt hei·ßes Hüh·ner·brü·he über ein ro·hes Ei, das auf ei·ner mit But·ter ge·bra·te·nen Brot·schei·be liegt. Dann wird die Sup·pe mit ge·rie·be·nem Kä·se be·streut und über·ba·cken. Man kann auch an·de·re Fleisch·brü·hen ver·wen·den, um den Ge·schmack zu ver·än·dern. Erklärung schwerer Wörter: Zuppa alla pavese: Das ist ein berühmtes Essen aus Italien. Man nennt es auch Nationalsuppe. Es besteht aus pochierten Eiern, die in Brühe gekocht werden. Das macht es zu einer herzhaften Mahlzeit. pochierte Eier: Das sind Eier, die in siedendem Wasser gekocht werden, aber ohne Schale. Sie sind weich und haben eine besondere Textur. Brühe: Das ist eine klare Flüssigkeit, die man oft aus Fleisch oder Gemüse kocht. Man kann sie als Basis...

Zuppa inglese

 Zuppa inglese Zup·pa in·gle·se ist ein ita·lie·ni·sches Des·sert aus Bis·kuit·ku·chen, das in ver·schie·de·nen Re·gio·nen Ita·li·ens be·liebt ist. Es äh·nelt dem Ti·ra·mi·su, da auch hier Löf·fel·bis·kuit mit Li·kör be·nässt wird. Nor·ma·ler·wei·se wird Al·cher·mes-Li·kör ver·wen·det, aber man kann auch Rum oder an·de·re Des·sert·wei·ne ver·wen·den. Im Ge·gen·satz zum Ti·ra·mi·su ent·hält Zup·pa in·gle·se kan·dier·te Früch·te wie Me·lo·nen, Quit·ten oder Ap·ri·ko·sen. Man kann auch Scho·ko·la·den·cre·me hin·zu·fü·gen und manch·mal fin·det man Va·ri·an·ten mit Kaf·fee oder Zimt. Erklärung schwerer Wörter: Zuppa inglese: Das ist ein Dessert aus Italien. Es besteht aus Biskuitkuchen, der mit Likör beträufelt wird. Im Gegensatz zum Tiramisu hat Zuppa inglese auch kandierte Früchte wie Melonen, Quitten oder Aprikosen. Manchmal kann es auch Schokoladencreme, Kaffee oder Zimt enthalten. Biskuitkuchen: Das ist ein leichter Kuchen, der oft für Desserts verwendet wird. Er ist locker und ent...

Zuppa Romana

 Zuppa Romana Zup·pa Ro·ma·na ist ein le·cke·res Des·sert aus Ita·li·en. Es ist eine rech·te·cki·ge Tor·te, die wie ein hübsch·es Tra·pez aus·sieht. Die Tor·te be·steht aus drei Schich·ten Bis·kuit·teig, der mit dem Saft von ein·ge·leg·ten A·ma·re·na·kir·schen und Rum ge·tränkt ist. In der Mit·te der Tor·te be·fin·det sich ei·ne cre·mi·ge Fül·lung aus den A·ma·re·na·kir·schen und ei·ner Va·nil·le·cre·me. Oben drauf gibt es ei·ne di·cke Schicht ge·schla·ge·ne Sah·ne und kan·dier·te Kir·schen als De·ko·ra·ti·on. Erklärung schwerer Wörter: Zuppa Romana: Das ist ein leckeres Dessert aus Italien. Es ist eine rechteckige Torte, die wie ein hübsches Trapez aussieht. Biskuitteig: Das ist ein leichter Kuchen, der oft für Desserts verwendet wird. Er ist locker und enthält wenig Fett. Amarenakirschen: Das sind spezielle Kirschen, die in einer bestimmten Art von Likör eingelegt sind. Sie sind süß und haben einen leicht herben Geschmack. Rum: Das ist eine Art von Alkohol, der aus Zuckerrohr gem...

Zusatzstoffe

 Zusatzstoffe  Zu·satz·stof·fe sind In·halts·stof·fe, die man zu Le·bens·mit·teln hin·zu·fü·gen kann, um ih·nen ei·ne bes·se·re Far·be, ei·nen in·ten·si·ve·ren Ge·schmack oder ei·ne län·ge·re Hal·t·bar·keit zu ge·ben. Die·se Stof·fe kön·nen ent·we·der na·tür·lich oder künst·lich her·ge·stellt sein. Sie müs·sen laut Ge·setz im·mer ge·kenn·zeich·net wer·den, ent·we·der durch ih·re Na·men oder durch E-Num·mern. Erklärung schwerer Wörter: Zusatzstoffe: Das sind Dinge, die man zu Essen dazugeben kann, um es schöner aussehen zu lassen, besser schmecken zu lassen oder damit es länger haltbar ist. Inhaltsstoffe: Das sind die verschiedenen Dinge, aus denen ein Lebensmittel gemacht ist. Zum Beispiel: Wenn man einen Kuchen macht, sind Mehl, Zucker und Eier die Inhaltsstoffe. Lebensmittel: Das sind Dinge, die man isst oder trinkt, um sich zu ernähren. Brot, Obst, Gemüse und Getränke sind Beispiele für Lebensmittel. bessere Farbe: Das bedeutet, dass das Essen schöner aussieht. Zum Beispiel...

Zusatzstoff-Verkehrsordnung

 Zusatzstoff-Verkehrsordnung  Die Zu·satz·stoff-Ver·kehrs·ord·nung gilt in ganz Eu·ro·pa und re·gelt, wel·che Zu·satz·stof·fe ver·wen·det wer·den dür·fen und wel·che Qua·li·täts·an·for·de·run·gen sie er·fül·len müs·sen. Da·durch soll si·cher·ge·stellt wer·den, dass nur be·stimm·te Stof·fe als Zu·satz·stof·fe in Le·bens·mit·teln ver·wen·det wer·den und dass sie frei von Ver·un·rei·ni·gun·gen sind. Das Ziel die·ser Re·ge·lung ist es, die Si·cher·heit der Ver·brau·cher zu ge·währ·leis·ten und ih·nen ge·naue In·for·ma·tio·nen über die In·halts·stof·fe von Le·bens·mit·teln zur Ver·fü·gung zu stel·len. Da·durch wol·len wir si·cher·stel·len, dass zu·sätz·li·che Stof·fe in un·se·ren Le·bens·mit·teln stren·gen Vor·ga·ben un·ter·lie·gen und un·se·re Ge·sund·heit nicht ge·fähr·den. Erklärung schwerer Wörter: Zusatzstoff-Verkehrsordnung: Das ist eine Regel, die für ganz Europa gilt. Sie sagt, welche Zusatzstoffe erlaubt sind und welche Anforderungen sie erfüllen müssen, um benutzt werden ...

Zutaten ersetzen

 Zutaten ersetzen Was sich zum ersetzen eignet, wenn mal etwas in der Küche fehlt: 1 Ei -> 1/2 reife Banane oder -> 60-80 Gramm Apfelmus 100 Gramm butter oder -> 80 Gramm Speiseöl oder -> 100 Gramm Avocado 100 Gramm Zucker -> 80 Gramm Honig oder -> 150 Gramm Traubenzucker 1 Teelöffel Backpulver -> 2 Esslöffel Rum oder -> 2 Esslöffel Sprudel 100 Gramm Mehl -> 100 Gramm Haferflocken Erklärung schwerer Wörter:

Zutatenliste

 Zutatenliste Auf der Packung von Fer·tig·le·bens·mit·teln ste·hen al·le Zu·ta·ten, die da·rin ent·hal·ten sind, in der Rei·hen·fol·ge von den meis·ten zu den we·nigs·ten. Aber es steht nicht da·bei, wie viel von je·der Zu·tat drin ist. So kann man se·hen, wel·che Zu·ta·ten am meis·ten drin sind. Ein Bei·spiel da·für ist der Eis·tee mit Pfir·sich-Ge·schmack. In die·sem Eis·tee sind: Was·ser (das Wich·tigs·te), viel Zu·cker, Kon·zen·trat aus Pfir·sich-Stoff, Säu·re, die aus Zi·tro·nen kommt, und ein Stoff, der die Säu·re re·gu·liert. Au·ßer·dem sind 0,12% Ex·trakt aus Schwarz·tee und klei·ne Men·gen von na·tür·li·chen A·ro·men und Stof·fen, die ver·hin·dern, dass Sa·chen kaputt ge·hen, drin. Die·se Mi·schung ist un·ge·sund und macht dick we·gen des ho·hen Zu·cker-An·teils. Es sind kei·ne ge·sun·den Sa·chen drin. Erklärung schwerer Wörter: Zutatenliste: Das ist eine Liste, auf der steht, welche Dinge in einem Fertiglebensmittel drin sind. Die Dinge sind in der Reihenfolge von den mei...

Zwangsmast

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 Zwangsmast In vie·len Län·dern in Eu·ro·pa gibt es ein Pro·blem mit der Her·stel·lung von Stopf·le·ber. Das pas·siert, in·dem Ent·en und Gän·se zwangs·ge·füt·tert wer·den. Das ist eigent·lich ver·bo·ten, so·wohl in Deutsch·land als auch in 21 an·de·ren Län·dern der Eu·ro·pä·i·schen Un·i·on. Schon im Jahr 1999 gab es eine Re·gel, die das ver·bie·tet. Aber trotz·dem ma·chen fünf Län·der in Eu·ro·pa, be·son·ders Frank·reich (wo fast 75% der welt·wei·ten Stopf·le·ber her·kommt), das im·mer noch. Sie sa·gen, dass Stopf·le·ber zu ih·rer Tra·di·ti·on ge·hört und des·halb die Tier·schutz·ge·set·ze nicht für sie gel·ten. Da·durch kön·nen sie die Stopf·le·ber wei·ter·hin her·stel·len und ver·kau·fen. Die Zwangs·mast ist eine grau·same Prak·tik, bei der den Tie·ren großen Stress zu·ge·fügt wird. Die Tie·re wer·den mehr·mals täg·lich mit ei·ner Me·tall·röh·re in·ner·halb von Se·kun·den mit ei·ner großen Men·ge Fut·ter ge·füt·tert. Die·ses Fut·ter be·steht haupt·säch·lich aus Mais und Schweine...

Zweierlei Sellerie-Paprikasuppe für Sinstorf (Bezirk Harburg, vegan)

 Zweierlei Sellerie-Paprikasuppe für Sinstorf (Bezirk Harburg, vegan) Menge: 4 Portionen 800 Milliliter Wasser 200 Milliliter Sojacreme fraîche (Crème fraîche-Alternative) 200 Milliliter Sojamilch (Sojadrink oder andere pflanzliche Milch) 4 Paprikaschoten, rot 1 Zwiebel 1/4 Knollensellerie 2 Stangen Staudensellerie 3 Tomaten 5 Salbeiblätter 1 Teelöffel Piment d'Espelette 1 Teelöffel Paprikapulver, edelsüß 1 Messerspitze Kurkumapulver 1/4 Teelöffel Kreuzkümmelpulver 2 Esslöffel Olivenöl nach eigenem Belieben Salz Außerdem: 1 Becher Crèmefine (unbezahlte Werbung für Rama) Halbieren Sie die Paprika, entfernen Sie die Kerngehäuse, die weißen Scheidenwände und die Stielansätze und spülen Sie die Schoten gründlich mit kaltem Wasser aus. Dann schneiden Sie die Paprikaschoten mit einem großem Küchenmesser in kleine Streifen. Danach spülen Sie die Tomaten mit kaltem Wasser ab, reiben sie kurz mit einem sauberen Küchentuch trocken, vierteln die Tomaten, entfernen die grünen Stielansätze mit ...

Zwetschge

 Zwetschge Die Zwetsch·ge ist ei·ne Sor·te der Pflau·me, die in vie·len Län·dern auf der gan·zen Welt an·ge·baut wird. In Ös·ter·reich wird sie manch·mal auch Zwetsch·ke ge·nannt und in be·stimm·ten Re·gio·nen Deutsch·lands als Zwetsche oder Quetsche be·zeich·net. Die Zwetsch·gen kön·nen frisch ge·ges·sen wer·den, aber auch zur Her·stel·lung von Pflau·men·mus, Ku·chen, Spei·se·eis, ge·trock·ne·tem Obst, Essig oder Obst·brand ver·wen·det wer·den. Im Ti·ro·ler Ober·land wird die Zwetsch·ge seit vie·len Jahr·hun·der·ten in hö·he·ren La·gen an·ge·baut. Im Ge·gen·satz zu an·de·ren Pflau·men lässt sich der Stein bei Zwetsch·gen leicht vom Frucht·fleisch lö·sen, vor al·lem wenn man sie mit mit·te·rem Druck quer zum Stein rollt. Das Holz des Zwetsch·gen·bau·mes ist bei Tisch·lern we·gen sei·ner ro·ten bis brau·nen Far·be und Här·te sehr be·liebt und wird für hoch·wer·ti·ge Mö·bel ver·wen·det. Erklärung schwerer Wörter: Zwetschge: Das ist eine Art von Pflaume. Es gibt viele verschiedene Sor...

Zwetschkenknödel

 Zwetschkenknödel Zwetsch·ken·knö·del sind ein be·lieb·tes Ge·richt in Ös·ter·reich, Un·garn und Tsche·chi·en. Sie ge·hö·ren zur Ka·te·go·rie der Mehls·pei·sen. Um die Knö·del her·zu·stel·len, wer·den Pflau·men mit ei·nem Teig um·hüllt, zu ei·ner Ku·gel ge·formt und dann in hei·ßem Was·ser ge·kocht. Für den Teig kann man He·fe, Quark, Kar·tof·feln oder Brand·teig ver·wen·den. Nach dem Ko·chen wer·den die Knö·del in Sem·mel·brö·sel ge·wälzt, die zu·vor in hei·ßer But·ter an·ge·bräunt wur·den. In Böh·men wird al·ter·na·tiv auch ei·ne Mi·schung aus ge·mahl·e·nem Mohn und Zu·cker ver·wen·det. Oft wer·den die Knö·del mit Staub·zu·cker, Zimt·zu·cker oder zer·drück·ten Leb·ku·chen·brö·seln be·streu·t. Manch·mal wird auch trock·e·ner tsche·chi·scher Quark fein ge·rie·ben und über die Knö·del ge·streut. Zum Schluss wer·den die Knö·del ger·ne mit ge·schmol·ze·ner But·ter ü·ber·gos·sen, be·vor sie ser·viert wer·den. Erklärung schwerer Wörter: Zwetschkenknödel: Das sind leckere Bällchen, die m...